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Pressemitteilung

Beratungsbüros Modal M und conceptsued° übernehmen Waldpatenschaft

Beratungsbüros Modal M und conceptsued° übernehmen Waldpatenschaft

München, 21. Juli 2016 – Mit einer Patenschaft bei Wilderness International schützen die Beratungsbüros conceptsued° und Modal M jedes Jahr 6.400 Quadratmeter temperierten Regenwald in Kanada. Nachhaltigkeit und Klimaneutralität ermöglichen sie auch ihren Kunden beim Aus- oder Umbau von Gewerbeimmobilien – ein Konzept, das sie auf ihren neuen Büroflächen im „Werk 3“ in München selbst umgesetzt haben. Hier verbinden sie das „green office“ mit gestalterischem Anspruch.

Die conceptsued gmbh berät Mieter und Eigennutzer in allen kreativen und rationalen Entscheidungen rund um Büro, Hotel und Retail – tenant and corporate consulting. Modal M unterstützt Eigentümer und Investoren bei der Vermarktung ihrer Gewerbeimmobilie – landlord and investor consulting. Die internationalen, interdisziplinären Teams aus Architekten, Designern und Corporate Real Estate Managern haben ihren Sitz in München und Büros in Berlin, Düsseldorf und Wien.

Als Spezialisten für vorausschauende Projektentwicklung und die Revitalisierung von Bestandsgebäuden haben die Beratungsbüros nachhaltige Architekturkonzepte ebenso im Blick wie die Kompensation der beim Bauen emittierten Treibhausgase.

„Um unsere Umweltauswirkungen auszugleichen, übernehmen wir jährlich eine Patenschaft für 6.400 Quadratmeter temperierten Regenwald bei der Stiftung Wilderness International", sagt Firmengründer und Geschäftsführer Timo Brehme. „Wir fordern auch unsere Kunden dazu auf, indem wir zum Teil die Kompensation der CO2e-Emissionen übernehmen, die bei ihren Bauaktivitäten entstehen.

Wir freuen uns, so zur Rettung der unberührten Wildnis im Toba Valley einen konkreten Beitrag zu leisten. Gleichzeitig ermöglichen wir es auch unseren Auftraggebern, Mietern wie Eigentümern von Gewerbeimmobilien gleichermaßen, aktiv Klimaschutz zu betreiben.“

Modal M und conceptsued° wachsen kontinuierlich. Deshalb haben sie 2015 in Berlin und jetzt in München größere Büroflächen bezogen. Als ideal erwies sich das „Werk 3”, Atelierstraße, im revitalisierten „Werksviertel” nahe dem Münchner Ostbahnhof. Bei ihrem neuen Büro wandten die Berater das Wissen um „green office” an: von der nachhaltigen Wahl des Standorts über Gebäude und Ausstattung bis zum Ausgleich der emittierten Treibhausgase. Gleichzeitig verbanden sie es mit hohem gestalterischen Anspruch und dem Ziel, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. „Wir fördern eine Unternehmenskultur, die neben den finanziellen und kreativen auch die sozialen und ökologischen Gesichtspunkte gleichwertig berücksichtigt“, erläutert Timo Brehme.