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10. Immobilienforum in München 2018

Offenheit statt Arbeitszelle: Expertin von CSMM spricht über Arbeitswelt der Zukunft

Dewi Schönbeck hält beim 10. Immobilienforum in München Vortrag zum Thema „Alles offen, alles gut? – Bürokultur im Wandel"

München, 18.01.2018. Da die Arbeitsumgebung und -ausstattung ein Unternehmen mittlerweile für acht von zehn Neubewerbern (83 Prozent) erst interessant macht, wird die Bürogestaltung für Firmen zu einem immer wichtigeren Thema. Beim Immobilienforum in München am 22. Januar beschäftigen sich Experten deswegen auch mit dem Thema Bürokultur. Die promovierte Architektin Dr. Dewi Schönbeck, Director bei CSMM, spricht unter dem Motto „Alles offen, alles gut? – Bürokultur im Wandel“ über die neue Rolle von Arbeitsumgebungen, die Vereinbarkeit scheinbarer Gegensätze und die Integration von Wohlfühlatmosphäre in ein offenes Arbeitsumfeld.

Ist das Büro als Arbeitsstätte noch zeitgemäß? Wie werden die Arbeitswelten der Zukunft aussehen? Welche Bedürfnisse haben Mitarbeiter und welche Fehler können bei der Bürogestaltung gemacht werden? Diese und andere Fragen beantwortet Schönbeck in ihrem Vortrag.

„Das Büro hat als reiner Ort der Abarbeitung von Sachaufgaben längst ausgedient“, sagt sie. „Zudem wird das Arbeitsumfeld inzwischen gezielt zur Talentgewinnung eingesetzt.“ In ihrer Präsentation erörtert Schönbeck die veränderte Bedeutung des Arbeitsumfeldes sowie das Spannungsverhältnis von Konzentration und Kommunikation in offenen Büroräumen. Dabei geht sie ebenso auf theoretische Anforderungen ein wie auf praktische Beispiele, die ihr Beratungshaus CSMM –conceptsued° und Modal M – in den vergangenen 15 Jahren deutschlandweit umgesetzt hat.

Auf dem Immobilienforum diskutieren in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal Experten die Zukunft des Münchener Immobilienmarktes. Neben den Trends in der Arbeitswelt stehen unter anderem die Themen Stabilität der Märkte, Wachstumspotenziale in der Stadtentwicklung und Strategien zur Immobilienfinanzierung auf dem Programm.

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CSMM

Architecture matters: conceptsued° und Modal M treten ab sofort als CSMM auf

Nach 15 Jahren erfolgreichem Wachstum bündelt das Münchner Beratungs- und Architekturunternehmen seine Aktivitäten unter neuer gemeinsamer Marke

München, Januar 2018. Die auf die Konzeption und Realisierung von Gewerbeimmobilien und Bürowelten im In- und Ausland spezialisierten Beratungs- und Architekturunternehmen conceptsued gmbh und Modal M GmbH treten künftig unter der Marke CSMM auf. „Mit dem gemeinsamen Außenauftritt unter CSMM können wir Synergien besser nutzen. Zudem wenden wir uns ab sofort mit einem Markengesicht an unsere Kunden – Entwickler, Vermieter und Eigentümer von Gewerbeimmobilien sowie die Mieter und Nutzer von Büro- und Gewerbeflächen“, erklärt Timo Brehme. Er hat conceptsued° und Modal M vor 15 Jahren gegründet und führt CSMM ab sofort als einer von insgesamt vier Geschäftsführern.    

„Themen wie  Nachhaltigkeit, Flächenmangel, New Work oder Agiles Management treiben die Nachfrage nach unseren Leistungen ebenso wie der Bedarf an Redevelopment oder die Suche nach qualifizierten Fach- und Führungskräften. Denn: Bei allen aktuellen und künftigen Trends in der Arbeitswelt steht das Objekt als Kern im Mittelpunkt“, erklärt Timo Brehme.

Unter der neuen gemeinsamen Marke CSMM wird der Fokus verstärkt auf das eigentliche architektonische Produkt gelenkt: die Immobilie. Brehme: „Unsere Architektur- und Beratungskompetenzen, die wir bei zahlreichen namhaften, prämierten und zukunftsweisenden, internationalen Projekten bewiesen haben, kommen beiden Seiten der Gewerbeimmobilie zugute. Wir können den Eigentümer umfassender beraten, weil wir wissen, wie sein Mieter tickt – und umgekehrt. Das ist gerade in der Planungsphase von Bürowelten ein Erfolgs- und Renditefaktor, weil wir Bedürfnisse auf beiden Seiten kennen und berücksichtigen.“

Der Name CSMM würdigt die Historie von conceptsued (CS) und Modal M (MM) und steht zugleich symbolisch für die neue Verbundenheit beider Unternehmen. Unter dem neuen Claim „Architecture matters“ will das interdisziplinäre Team aus Architekten, Unternehmensberatern, Produktdesignern und Immobilienfachleuten Innen und Außen die Leistungsfähigkeit von Gewerbeimmobilien verbessern. Um am Puls der Märkte und Kunden zu sein, ist CSMM am Hauptsitz in München wie an den bisherigen Dependancen in Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf aktiv.

Das CSMM-Leistungsportfolio gliedert sich in sechs Kernbereiche: Architektur & Design, New & Redevelopment, Bürokonzept, Change Management, Mieterausbau und Projektmanagement. Timo Brehme: „Der Auftritt unter CSMM bietet unseren Kunden als Brand einen Zugang. Mit CSMM können wir Eigentümer und Nutzer ganzheitlich am Lebenszyklus der Immobilie entlang nicht nur betriebswirtschaftlich ideal begleiten, sondern auch kreativ.“

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Reply by CSMM im NOVE by Citterio in München, Bild: formfotograf

Neues Bürodesign für Reply im NOVE

Architekturbüro conceptsued° entwirft neues Bürodesign für Reply im „NOVE by Citterio“ in München und weitere Standorte in Europa

Neuer Designguide setzt auf einheitliches Farb- und Materialkonzept, standorteigene Akzente, flexible Räume und Möbel

München, 13. Dezember 2017. Mit einem umfassenden Raum- und Möblierungskonzept für die Arbeitswelt der Reply AG im neuen Münchner Bürogebäude „NOVE by Citterio“ haben die Berater und Architekten der conceptsued gmbh das international agierende IT-Beratungsunternehmen überzeugt und für die Zusammenarbeit an weiteren deutschen und europäischen Standorten gewonnen. „Das von uns gemeinsam mit Reply entwickelte Farb- und Materialkonzept dient künftig als Muster für die weiteren deutschen Reply-Büros in Düsseldorf, Frankfurt am Main und Gütersloh sowie als Maßgabe für Architekten, die Dependancen in London und Italien gestalten“, erklärt Sven Bietau, geschäftsführender Gesellschafter der conceptsued gmbh.

Die in München ansässigen Reply-Beschäftigten arbeiten seit diesem Sommer im NOVE im Arnulfpark in einer Büroumgebung mit internationalem Flair. Haupanforderung an conceptsued° zur Entwicklung der Fläche war es, die Verzimmerung des bisherigen Münchner Standortes und das reine Bürocharisma aufzulösen. Zwar ist die technische Ausstattung stets für die Maximalbelegung vorgerüstet. Das Arbeiten selbst können die Beschäftigten flexibel gestalten: durch großzügige offene Büroräume, abgetrennte Einzel- und Doppelzimmer sowie Lounges, Terrassen und eine Cafeteria als Rückzugs- und Kommunikationsorte. Darüber hinaus sind Stoffe und Holzoberflächen an das entwickelte Raumdesign angepasst, teilweise beschreibbar und schallabsorbierend. Auch das ermöglicht ein kreatives Arbeiten im gesamten Büro.

„Das von uns gemeinsam mit Reply entwickelte Farb- und Materialkonzept soll künftig als Grunddesign in weiteren Dependancen eingesetzt werden. Es wurde jedoch so entwickelt, dass den einzelnen Standorten genügend Freiraum bleibt, um individuelle Akzente zu setzten, ohne dass der Wiedererkennungswert von Reply verloren geht“, erklärt Tiziana Feighofen-Longo, zuständige Projektleiterin bei conceptsued°. So schaffen am Münchner Standort beispielsweise ausgefallene, großformatige und farbintensive Teppiche oder raumhohe, freistehende wie auch wandbegleitende Livingwalls Akzente. Regalsysteme dienen der optischen und räumliche Trennung von offenen Bereichen, Copy-Nischen und Archivflächen. Tiziana Feighofen-Longo: „Insgesamt erhöht die neue Ausstattung die Aufenthaltsqualität, lädt die Mitarbeiter dazu ein, kreativ und im Team zu arbeiten und auch nach Feierabend Zeit miteinander zu verbringen. Es macht uns stolz, dass dieses Konzept bei der Reply-Geschäftsführung so gut angekommen ist und künftig an diversen europäischen Standorten realisiert wird.“

Seitens conceptsued° waren an der Realisierung der Reply-Flächen beteiligt: Sven Bietau, Timo Brehme, Tiziana Feighofen-Longo, Alice Zambon und Ira Roters.

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Virtual Identity in der ehemaligen Lokomotiven-Werkstatt des alten Thalkirchner Bahnhof

Bautrend Re-Development: „Gewerbegebäude aus den 60ern sind heute wieder cool“

  • Rund 70 Prozent der Nichtwohngebäude in Deutschland sind älter als 40 Jahre
  • Umweltschutz und Kosteneinsparungen sind die häufigsten Gründe für Re-Development statt Neubau
  • Standortfrage oft entscheidender als Bausubstanz und Statik

München, 23. November 2017. Warenhäuser, Bürogebäude, Rechenzentren: Etwa 70 Prozent aller bestehenden Nichtwohngebäude in Deutschland sind älter als 40 Jahre – und viele von ihnen sind in ihrer ursprünglich angedachten Nutzung heute nicht mehr en vogue. Deshalb stehen Eigentümer älterer Bestandsimmobilien nicht nur in der Bundesrepublik, sondern europaweit immer häufiger vor der Frage: Abriss und Neubau, Sanierung oder Re-Development? Die Antwort darauf ist in den vergangenen Jahren immer häufiger: Re-Development beziehungsweise komplette Umnutzung. „Viele Gebäude haben eine architektonische, zeithistorische oder städtebauliche Bedeutung. Nicht zuletzt spielen aber auch ein stärkeres Umweltbewusstsein sowie ökonomische Gründe oft eine große Rolle bei der Entscheidung gegen Abriss und Neubau“, nennt Reiner Nowak, Geschäftsführer der Modal M GmbH, die Gründe für das Umdenken.

Beratungs- und Architekturunternehmen wie Modal M werden heute zunehmend für Projekte engagiert, bei denen die vorhandene Bausubstanz erhalten und fit für neue Nutzeranforderungen gemacht werden soll. „Neben der Projektentwicklung und dem klassischen Mieterausbau macht das Re-Development mittlerweile etwa ein Drittel unserer Auftragsleistungen aus – Tendenz steigend“, sagt Reiner Nowak.
 
Ein Großteil der gewerblichen Bestandsimmobilien in Deutschland – insbesondere aus der Nachkriegszeit bis in die 1990er Jahre – befinden sich heute im Immobilienzyklus in der sogenannten Change oder Critical Phase. Sie haben bezüglich der Rentabilität ihren Zenit überschritten, Mieten sinken und Leerstand breitet sich aus. In dieser Phase sind die Immobilien in der Regel energetisch nicht mehr zeitgemäß und eine Nachvermietung ist kaum möglich. Daher müssen sich Eigentümer die Frage stellen: abreißen oder erhalten?

Finanzielle Bewertung im Hinblick auf Ressourcenschonung, Invest und Ertrag

Reiner Nowak: „Re-Development ist in vielen Fällen sinnvoll.  Es kostet nicht nur weniger als Neubau, es verbraucht auch weniger Energie. Am wichtigsten ist jedoch, dass Mieter Ihre Flächen flexibel und zukunftssicher gestalten können, um dem Paradigmenwechsel durch Digitalisierung und Globalisierung standzuhalten.“

Zwar fallen nach den Worten des Re-Development-Experten bei Sanierung oder kompletter Umnutzung ebenso wie bei Abriss und Neubau Rückbaukosten an. Allerdings sparen sich Eigentümer durch die Erhaltung der Bausubstanz die kompletten Aushub- sowie Rohbaukosten. Und die machen laut Modal M gut 25 Prozent der Gesamtbaukosten aus. Je nach Objekt lassen sich da schnell mehrere Millionen Euro einsparen.

Auch ihren ökologischen Fußabdruck können Eigentümer älterer Gewerbeimmobilien kräftig reduzieren. Wer um- statt neu baut, spart durch den Wegfall des Betonierens einen großen Energiefresser ein: die CO2-intensive Zementgewinnung. „Die Bauindustrie verursacht direkt oder indirekt etwa ein Viertel des Kohlendioxidausstoßes aller Industrie- und Verbrennungsprozesse weltweit. Schon allein die Produktion von Zement schlägt dabei global mit etwa fünf Prozent zu Buche, wobei das während des Herstellungsprozesses freigesetzte Kohlendioxid sogar 90 Prozent des weltweiten Kohlendioxidausstoßes der Bauwirtschaft entspricht.“

Re-Development scheitert selten an Bausubstanz und Statik

Bei der Beurteilung, ob ein Objekt für Re-Development geeignet ist, befürchten Eigentümer häufig, dass sie heutigen Nutzeranforderungen nicht mehr genügen könnten. Das aber sieht Reiner Nowak weniger. „Eine Fassade architektonisch interessant zu überholen und energetisch auf den neuesten Stand zu bringen, ist selten ein Problem. Auch bin ich immer wieder erstaunt darüber, wie flexibel Gebäude in ihren Grundrissen sind und so an aktuelle Nutzerwünsche angepasst werden können. Nicht umsonst sind beispielsweise Gebäude aus den 1960ern heute wieder cool. Gerade sie eignen sich nach einer cleveren Umgestaltung häufig für offene, großflächige Bürostrukturen.“

Auch mit Blick auf Bausubstanz und Statik scheitert das Re-Development nach den langjährigen Erfahrungen des Modal M-Experten selten. So lassen sich nicht zuletzt heutige Brandschutzbestimmungen in Folge der Entkernung und Neuinstallation problemlos realisieren.

Allerdings spielen bei der Objektbewertung auch Parameter wie natürliche Belichtung und Belüftung durch ausreichend vorhandene Fenster sowie die Gebäudetiefen eine große Rolle. „Zwar können viele Funktionen mechanisch neu hergestellt werden, wenn sie in der Gebäudestruktur nicht bereits vorhanden sind. Jedoch bedeutet intensive Erneuerung der Haustechnik oft hohe Investitions- und Betriebskosten. Daher sollte stets der sogenannte ‚low-tech‘-Ansatz insbesondere in Bezug auf Belüftung und Belichtung der Gebäude beachtet werden“, sagt Reiner Nowak. Voraussetzung dafür ist nach den Worten Nowaks, dass die Grundrisse nicht zu tief konzipiert werden, damit das Tageslicht die Arbeitsplätze erreicht und die Fläche durch Öffnen der Fenster ausreichend belüftet werden kann. Diesen Ansatz mit smarter, intelligenter Technologie zu kombinieren, verbessert nicht nur den Umweltschutz, sondern erhöht das Wohlbefinden des zukünftigen Gebäude-Nutzers.

Baurechtliche Bewertung im Hinblick auf Erweiterung, Nachverdichtung und Nutzung

Nachverdichtungen in die Horizontale wie auch in die Vertikale sind ebenfalls oft möglich. Denn um ein bis zwei Stockwerke kann laut Nowak nahezu jedes Gebäude nach oben erweitert werden – so es die Kommunen zulassen. Anbauten im seitlichen oder hinteren Gebäudebereich lassen sich ebenfalls recht häufig – in Abhängigkeit von den lokalen Baurechtsbestimmungen – realisieren.

Nachhaltiges Re-Development bezieht Lage und potenzielle Nutzer in die Planung ein

Die Beratungsleistung von ganzheitlich ausgerichteten Architekturbüros wie Modal M setzt bei einem effektiv angedachten Re-Development jedoch weit vor der Begutachtung der Gebäudedetails an: der Standortbewertung. Handelt es sich um eine A-, B- oder C-Lage? Wie wahrscheinlich ist aufgrund der jeweiligen Lage eine schnelle Neuvermietung? Welche Nutzer kommen am Standort in Betracht? Welche Anforderungen haben diese Nutzer an ein Gebäude und können diese vor Ort realisiert werden? Reiner Nowak: „Das beste Design nützt nichts, wenn die Umgebung nicht für eine Umnutzung geeignet ist. Daher sollten Berater und Architekten den Eigentümern erst nach konsequenten Standort- und Machbarkeitsstudien ein umfängliches Re-Development-Konzept inklusive Maßnahmen zur Ressourcenschonung und Vermarktung vorstellen.“

 

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Auszeichnungen
German Design Award 2018 für die Allianz Global Digital Factory

German Design Award 2018 für die Allianz Global Digital Factory

Gestaltungskonzept setzt auf offene Räume, Kreativ-Inseln, modernes Möblierungsdesign und innovative Medientechnik

München, 14. November 2017. Die Allianz Global Digital Factory im Münchner Werksviertel ist mit dem German Design Award 2018 als „Winner“ in der Kategorie „Architecture“ ausgezeichnet worden. Das Münchner Architektur- und Beratungsbüro conceptsued° war hier maßgeblich an der Gestaltung beteiligt und hat gemeinsam mit der Allianz SE und dem Architektur- und Designbüro UNStudio aus Amsterdam ein einzigartiges Projekt kreiert.

Der vom Rat für Formgebung prämierte Team-Hub ist der erste seiner Art der global agierenden Allianz-Gruppe. Aus den weltweit verteilten Unternehmen des Finanzdienstleisters kommen dort Versicherungs- und Digitalisierungsexperten zusammen, um neue digitale Angebote zu entwickeln. „Die Allianz Global Digital Factory ist eine in der Deutlichkeit der Ausprägung einmalige – zukunftsgerichtete – Reise in die Welt der digitalisierten Arbeit. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Arbeitsumfeld, auf dessen Nährboden sich Innovationskraft, Kreativität und Lösungswillen intensiv entfalten und Produktideen entwickelt werden, die die Allianz in die Zukunft begleiten“, sagt Sven Bietau, geschäftsführender Gesellschafter von conceptsued°.

Der 2012 initiierte German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rats für Formgebung und zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit. Mit der Vergabe werden jährlich einzigartige Gestaltungstrends aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Die Vergabe des German Design Awards 2018 findet am 9. Februar 2018 in Frankfurt am Main statt.

„Die angenehm offene Bürolandschaft bietet unterschiedlich gestaltete Zonen für verschiedene Arbeitssituationen. Der wohnliche Stil wirkt freundlich und entspannt. Hier gelang es auf hohem Niveau, das Trend-Thema gestalterisch umzusetzen“, begründet die Jury ihre Entscheidung für die Preisvergabe an die Allianz Global Digital Factory.

Drehkreuz der internationalen Zusammenarbeit

Für die jetzt ausgezeichnete Gestaltung hatte die Allianz von Beginn an eine sehr konkrete Vorstellung: „Innovativ, digital und doch mit einer warmen Ausstrahlung sollte die Fläche sein: Denn wir wollen für unsere Customer Journeys ein Arbeitsumfeld, das hoch flexibel ist. Kreatives und konzentriertes Arbeiten sowie teamübergreifende Town Halls, alles muss abwechselnd möglich sein,“ sagt Allianz Chief Digital Officer Solmaz Altin. Für die Zusammenarbeit mit conceptsued° aus München sowie UN Studio aus Amsterdam hatte sich die Allianz nach einem Wettbewerb entschieden.

Die Koordination des Zusammenspiels der Ideen beider Architekturbüros lag bei der Allianz Corporate Building Solutions. „Es war eine Herausforderung, der wir uns sehr gerne gestellt haben und die sichtbar zu einem außergewöhnlichen Ergebnis geführt hat“, bemerkt Dieter Heß, Head of Allianz CBS.

Bei der Realisierung verantwortete conceptsued° gemeinsam mit der Projektleitung der Allianz CBS sämtliche Leistungen von der Bedarfsplanung über die Raum- und Funktionskonzeption bis zur Umsetzung der Baumaßnahme und die abschließende Möblierung. Dina Andersen, Projektleitung für conceptsued°: „Entstanden ist ein Bürodesign, das einem Fabrikloft gleicht, jedoch die Innovationskraft des digitalen Zeitalters überall im Gebäude spiegelt.“

Auf gut 2.700 Quadratmetern Bruttogeschossfläche arbeiten seit Ende 2016 bis zu 120 Experten der Allianz-Gruppe an digitalen und international verwendbaren Lösungen. Sie verstehen die Allianz Global Digital Factory als Drehkreuz, in dem internationale Kooperation sowie unternehmerisches Denken und Handeln vereint werden.

Fließende Übergänge zwischen Kommunikations- und Arbeitsprozessen

Um dies zu realisieren, sind die Räume so gestaltet, dass ein fließender Übergang zwischen verschiedenen Kommunikations- und Arbeitsprozessen möglich ist. Nahezu jede Oberfläche lässt sich für Visualisierungen nutzen. Beschreibbare Wände trennen die einzelnen Bereiche voneinander ab. Über Medientechnik können fast alle Räumlichkeiten mit digitalen Inhalten bespielt werden. Rollbare Möbel ermöglichen schnell das Vergrößern oder Verkleinern von Teams. Lichtsteuerungen verbessern das Arbeiten zu jeder Tageszeit.

Anne Kötter, Innenarchitektin und Project Management bei Allianz CBS: „Unsere internationalen Experten arbeiten seit fast zwölf Monaten in einem Innovations-Hub auf höchstem technischen und räumlichen Niveau. Wir freuen uns, dass der Rat für Formgebung die Allianz Global Digital Factory mit seinem international beachteten German Design Award auszeichnet.“

An der Realisierung der Global Digital Factory waren seitens conceptsued° federführend beteiligt: Dina Andersen, Sven Bietau, Anna Gnizdiukh, Kerstin Littel, Sabrina Menke und Hannah Winklmann.

Nähere Informationen über die Allianz Global Digital Factory gibt es im Internet unter:
globaldigitalfactory.allianz.com

Über conceptsued° – tenant and corporate consulting

Seit 2003 berät die conceptsued gmbh internationale Unternehmen bei allen kreativen und rationalen Entscheidungen rund um das maßgeschneiderte Bürokonzept. Die interdisziplinären Berater, Architekten und Corporate Real Estate Manager bieten betriebswirtschaftliche Analysen, Unternehmensberatung und Projektmanagement aus einer Hand. Zu den Leistungen von conceptsued° zählen unter anderem die Beratung bei der Auswahl der Gewerbeimmobilie, bei Organisationsanalysen und Arbeitsplatzstrategien, beim Um- sowie Einzug sowie die zukunftsfähige Neugestaltung des Arbeitsumfelds. Darüber hinaus begleitet conceptsued° auf Wunsch Change-Management-Prozesse. Das heißt: Betriebsräte und Mitarbeiter der Klienten werden in alle wesentlichen Entscheidungen eingebunden, was ein positives Arbeitsklima sowie die Effizienz im Unter-nehmen gewährleistet. Die Geschäfte der conceptsued gmbh leiten Sven Bietau und Timo Brehme. Neben dem Stammsitz in München betreibt das Unternehmen Dependancen in Berlin, Frankfurt a.M., Düsseldorf und Wien.

Die conceptsued gmbh kooperiert mit der Fakultät Architektur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule. Sie fördert die „Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung – gif e.V.“ und engagiert sich in der „Stiftung Werte Stipendium“. Darüber hinaus ist conceptsued° aktives Mitglied in der „Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB“, insbesondere im Expertenpool für Mieterausbauten.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.conceptsued.com.

Für Foto- und Pressematerial wenden Sie sich bitte an die PR-Agentur.

Pressekontakt:
scrivo Public Relations
Ansprechpartnerin: Nadine Anschütz
Elvirastraße 4, Rgb.
80636 München
Tel.: +49 (0)89 45 23 508-10
Fax: +49 (0)89 45 23 508-20
E-Mail: nadine.anschuetz[at]scrivo-pr.de

Unternehmenskontakt:
CSMM

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Die fünf Todsünden bei der Planung von Großraumbüros

Die fünf Todsünden bei der Planung von Großraumbüros

Münchner Beratungsunternehmen conceptsued° erklärt, warum Konzepte für Open Space Offices oft scheitern – und wie sie gelingen

München, 17. August 2017. Immer mehr Unternehmen setzen auf die Einrichtung von Großraumbüros. Davon sind nicht alle Mitarbeiter begeistert. „Fakt ist, dass offene Bürokonzepte den gewachsenen Anforderungen an Kommunikation und soziale Interaktion in Unternehmen entsprechen. Aber nur durch eine gute Planung und Umsetzung lässt sich das Potenzial entfalten, das die offene Bürolandschaft bietet, nämlich die geistige Freiheit der Mitarbeiter zu unterstützen und damit die Wertschöpfung eines jeden Unternehmens zu erhöhen“, sagt Timo Brehme, Gründer und Geschäftsführer der conceptsued gmbh. Das deutschlandweit sowie in Österreich aufgestellte Beratungsunternehmen unterstützt nationale und internationale Firmen seit 2003 bei der Auswahl und Neugestaltung von Gewerbeimmobilien. Timo Brehme erklärt, welche gravierenden Fehler bei der Einführung solcher Arbeitswelten häufig begangen werden – und wie sie vermieden werden können.

Planungsfehler 1: Platzsparen im Fokus

Hauptmotiv von Unternehmern, zunehmend auf Großraumbüros zu setzen, ist nach wie vor das Einsparen kostenintensiver Quadratmeter. Timo Brehme: „Unter dem Deckmantel offenerer Kommunikation werden Arbeitsflächen eng belegt. Dabei vergessen viele Unternehmer, wie wichtig in einem solchen Konzept Angebote von Mehrwert- und Kollaborationsflächen sind. Nur mit ihnen lassen sich tatsächlich Arbeitsabläufe optimieren und Kommunikation beschleunigen. Wer nicht in Rückzugsinseln und durchdachte Begegnungsorte investiert, verhindert Teamarbeit statt sie zu fördern. Dabei sollte Unternehmern auch bewusst sein: Häufig sind Raumkosten wesentlich niedriger als Personalkosten. Der Mehrwert durch die Investitionen in das Wohlbefinden der Mitarbeiter aber ist wesentlich nachhaltiger, als durch die Flächeneinsparung erreicht werden könnte.“

Planungsfehler 2: Der Mitarbeiter hat im Veränderungsprozess keine Stimme

Um die 1990er Jahre geborene Generationen sind in einer globalisierten und digitalisierten Welt aufgewachsen. Sie haben oft schon im Grundschulalter gelernt, flexibel, mobil und im Team zu arbeiten. Best Ager hingegen haben ihr Berufsleben weitestgehend in kleinen Büroeinheiten und mit Sacharbeit am PC verbracht. Daher birgt es viel Zündstoff, wenn Unternehmer plötzlich Open-Space-Büros planen. Viele Chefs stellen ihr Team trotzdem vor vollendete Tatsachen, anstatt sie in den Change-Management-Prozess einzubinden. Damit ist das Scheitern der Akzeptanz vorprogrammiert. „Seinen Mitarbeitern zu sagen: ‚Hier ist Euer neues Großraumbüro, kommt damit klar.‘ funktioniert nicht. Jeder Angestellte ist ein Mensch mit Bedürfnissen, Gewohnheiten und Angst vor Veränderung. Mitarbeiter müssen deshalb frühzeitig in den Change-Prozess einbezogen werden – und zwar innerhalb eines von der Geschäftsleitung abgesteckten Rahmens“, sagt Brehme. Denn der Umzug in ein Großraumbüro schafft für jeden neue Freiheiten, aber ebenso Pflichten. Daher müssen gemeinsam Richtlinien für eine neue Bürokultur erarbeitet werden. Brehme: „Eine Bürokultur lässt sich nicht von Einzelnen schaffen und einem Team überstülpen. Raum, Mensch und Organisation müssen zusammenpassen. In Gesprächen und Workshops lässt sich herausfinden, wie die Mitarbeiter bisher gearbeitet haben und wie sie künftig arbeiten könnten und möchten, um schnell, flexibel und zufrieden zu sein.“

Planungsfehler 3: Mangelhafte technische Ausstattung

Angestellte wollen und müssen heute nicht mehr physisch auf einem festen Platz sitzen, um effektiv zu arbeiten. Statt auf die Arbeitszeit vor Ort zu achten, setzen viele Unternehmer daher längst auf Zielvereinbarungen. Damit die Ziele aber auch erreicht werden können und Mitarbeiter sowohl im Open Space Office wie auch im Homeoffice jederzeit für Kollegen und Kunden erreichbar sind, müssen Unternehmer in die entsprechende Technik investieren. So ist eine Ausstattung mit mobilen Endgeräten erforderlich. Weitere Möglichkeiten eröffnet cloudbasiertes Arbeiten. „Daten müssen von überall auf der Welt zugänglich sein. Verschiedene Mitarbeiter müssen in Echtzeit an einer Datei arbeiten können. Digitale Unterschriften sollten ebenso ermöglicht werden wie der Online-Zugang zu Geschäftsabschlüssen. Nur so lässt sich eine flexible Bürostruktur schaffen, zugleich Ablagefläche reduzieren und der gesellschaftliche Wandel in die Bürokultur integrieren. Das heißt: Raum, Organisation und Technik müssen zusammenpassen.“

Planungsfehler 4: Fehlende Rückzugsmöglichkeiten

Wer im Open Space arbeitet, benötigt Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten. Diese in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen, vergessen Unternehmer häufig. „Firmenchefs müssen dafür sorgen, dass das Verhältnis zwischen kommunikativem und konzentriertem Arbeiten ausgeglichen ist. Sonst werden Mitarbeiter sehr schnell unzufrieden“, sagt Timo Brehme. Eine Faustformel für die Verteilung der Flächen gibt es dabei laut dem Experten nicht, weil diese stark von der vorgesehenen Nutzung und den Räumlichkeiten selbst abhängt. Allerdings müssen Rückzugsorte nicht zwangsläufig einzelne schließbare Räume sein. Auch Think Tanks, Telefonzellen oder intelligente Möblierungen schaffen Rückzugszonen, Mobilität und unterschiedliche Arbeitsatmosphären innerhalb der Open Spaces.

Planungsfehler 5: Zu viele Störfaktoren

Lärm ist der erste Faktor, der Unternehmern und Angestellten einfällt, wenn sie an Störquellen im Großraumbüro denken. Tatsächlich aber ist es nicht nur notwendig, die Akustik in der Bürolandschaft zu planen. Timo Brehme: „Wenn es um einen optimalen Workflow und Wohlbefinden am Arbeitsplatz geht, müssen Raumplaner neben Geräuschpegel oder Raumhall auch visuelle Reize im Blick haben. Dabei spielen Verkehrswege eine wichtige Rolle. Wo werden beispielsweise Sofalandschaften aufgebaut, wo eine Lounge eingerichtet, wo der Kicker aufgestellt? Brehme: „Ein schickes Sofa neben Arbeitsplätzen aufzustellen ist optisch vielleicht ansprechend, funktionell aber Nonsens. Denn, wer soll sich hier hinsetzen, um mit Kunden zu telefonieren, während die Kollegen nebenan arbeiten? Zudem muss auch der Kundenverkehr zwingend beachtet werden. Externe Personen wie Klienten oder Getränkelieferanten sollten Großraumbüros nicht durchschreiten müssen; denn das würde die Mitarbeiter unnötig ablenken.“

Über conceptsued° – tenant and corporate consulting

Seit 2003 berät die conceptsued gmbh internationale Unternehmen bei allen kreativen und rationalen Entscheidungen rund um das maßgeschneiderte Bürokonzept. Die interdisziplinären Berater, Architekten und Corporate Real Estate Manager bieten betriebswirtschaftliche Analysen, Unternehmensberatung und Projektmanagement aus einer Hand. Zu den Leistungen von conceptsued° zählen unter anderem die Beratung bei der Auswahl der Gewerbeimmobilie, bei Organisationsanalysen und Arbeitsplatzstrategien, beim Um- sowie Einzug sowie die zukunftsfähige Neugestaltung des Arbeitsumfelds. Darüber hinaus begleitet conceptsued° auf Wunsch Change-Management-Prozesse. Das heißt: Betriebsräte und Mitarbeiter der Klienten werden in alle wesentlichen Entscheidungen eingebunden, was ein positives Arbeitsklima sowie die Effizienz im Unternehmen gewährleistet. Die Geschäfte der conceptsued gmbh leiten Sven Bietau und Timo Brehme. Neben dem Stammsitz in München betreibt das Unternehmen Dependancen in Berlin, Frankfurt a.M., Düsseldorf und Wien.

Die conceptsued gmbh kooperiert mit der Fakultät Architektur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule. Sie fördert die „Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung – gif e.V.“ und engagiert sich in der „Stiftung Werte Stipendium“. Darüber hinaus ist conceptsued° aktives Mitglied in der „Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB“, insbesondere im Expertenpool für Mieterausbauten.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.cs-mm.com.

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Ansprechpartnerin: Nadine Anschütz
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Büros müssen geflutet werden mit Schönheit

„Büros müssen geflutet werden mit Schönheit“

Münchner Beratungsunternehmen conceptsued° und Modal M sprechen mit Prof. Jan Teunen über die Rolle der Arbeitswelten für Wirtschaft und Gesellschaft / Mitarbeiter der Generationen Y und Z suchen nach Sinn der Arbeit und Identifikation

München, 09. August 2017. Meeting mit Laptop, kurzer Hose und Live-Schaltung ins Ausland vom Besprechungssofa aus: Da Digitalisierung, Globalisierung und Mobilität die Kommunikations- und Arbeitsformen in Organisationen weiter verändern, hält die Verwandlung von Büro- und Arbeitswelten in den nächsten Jahren an. Davon sind Fachleute überzeugt. „Es ändern sich nicht nur Ausstattung und Zonierung, indem etwa der persönliche Arbeitsplatz kleiner wird und die Gemeinschaftsflächen größer werden. Die gesamte Idee des Büros wird aktuell neu gedacht“, sagt Timo Brehme, Gründer von conceptsued° und Modal M. Das bestätigt der renommierte Prof. Jan Teunen. „Büros müssen geflutet werden mit Schönheit“, erklärt der Unternehmenskulturexperte.

Mit dem Wandel der Arbeitsformen weg vom Analogen hin zum Digitalen haben sich laut conceptsued° nicht nur die Kommunikations- und Organisationsstrukturen gewandelt. Auch die Menschen orientieren sich um. Statt klassischer Karriereorientierung dominiert in vielen Branchen längst eine zwanglose Freiheit- und Freizeitkultur – was sich in Bedürfnissen und Wünschen der Mitarbeiter der Generationen Y oder Z ebenso widerspiegelt wie im Dresscode und in der Einstellung der Arbeitnehmer.

Unternehmen doppelt gefordert

„Unternehmen sind doppelt gefordert. Erstens müssen sie die Bürokonzepte den gewachsenen Anforderungen an Kommunikation, soziale Interaktion und gleichzeitige Konzentration anpassen, die agile Arbeits- und Managementmethoden mit sich bringen. Zweitens müssen sich die Mitarbeiter in Bezug auf ihre Einstellungen und Bedürfnisse mit den Arbeitswelten identifizieren können. Das Büro ist mehr denn je gelebte und erfahrene Identität.“

Aus diesem Grund setzen conceptsued° und Modal M Bürowelten um, die ein neuartiges Arbeiten, Lernen und Netzwerken zwischen den Mitarbeitern erlauben. Mit Stammsitz in München und Dependancen in Berlin, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Wien konzipieren und realisieren in beiden Firmen 50 Architekten und Berater Bürowelten für deutsche und internationale Unternehmen. Die Konzeption geht weit über den Einsatz nachhaltiger Materialien, den Aufbau von gläsernen Think-Tanks, Kommunikationsinseln und Rückzugsorten hinaus. „Bürowelten transportieren heute ebenso den Geist des Unternehmens in Sachen Internationalität, Nachhaltigkeit oder Geschwindigkeit.“

Anspruchswandel bei Arbeitnehmern

Prof. Jan Teunen nennt sich selbst Cultural Capital Producer und ist überzeugt: „Aus den Büros kann die Kraft ausgehen, die Gesellschaft positiv zu verändern. Das Potenzial von Mitarbeitern kann sich aber nur an Orten entfalten, die den Menschen Qualität bieten.“ Die Ansprüche der Mitarbeiter sind nach Teunens Worten in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich gewachsen. „Es hat einen kollektiven Bewusstseinssprung gegeben. Die Menschen sind kritischer, mündiger und informierter geworden. Sie verlangen einfach mehr von Unternehmen. Deshalb haben die meisten Unternehmen begonnen, Produkte und Marktorientierung ausdrücklich auf die Gesellschaftsorientierung zu erweitern.“

Vorab zur Realisierung der Bürotürme lässt Modal M einen Preview auf das Projekt zu: „Um die Immobilien erlebbar zu machen, bevor sie als Bau existieren, funktioniert die Marketing-Lounge als dreidimensionales Moodboard: Dabei wurde sie nach der Modal-M-Philosophie als inszenierter Ort kreiert, der Atmosphäre schafft und die Identität der künftigen Immobilie räumlich und taktil umsetzt.

Büroarbeit heute ist gesellschaftliche Tätigkeit

Dem Büro kommt laut Teunen und Brehme eine Schlüsselrolle zu. „In der modernen Welt ist die Büroarbeit zur eigentlichen gesellschaftlichen Tätigkeit geworden. Man könnte sagen: Das Büro ist ein Steuerungsinstrument für alle Prozesse, die die Welt verändern. Von der Qualität des Instrumentes, also vom Büro, ist es abhängig: Geht es in die richtige Richtung oder nicht“, erklärt Teunen. Er rät Unternehmen, in Büros zu investieren. „Aus der Hirnforschung wissen wir: Die Qualität im Umfeld des Menschen ist der stärkste Motivationsfaktor. Dann fängt das Dopamin im Hirn am heftigsten an zu sprudeln. Der zweitstärkste Motivationstreiber ist die Qualität im Umgang“, erklärt er mit Blick auf Bürogestaltung und Unternehmenskultur. „Die Schönheit ist Dünger für die Kreativität. Die Büros müssen Gewächshäuser für Kreativität werden. Die Firmen müssen geflutet werden mit Schönheit.“ Mehr Informationen finden Sie im Interview mit Professor Teunen.

Über conceptsued° und Modal M

Seit 2003 berät die conceptsued gmbh internationale Unternehmen bei allen kreativen und rationalen Entscheidungen rund um das maßgeschneiderte Bürokonzept. Die interdisziplinären Berater, Architekten und Corporate Real Estate Manager bieten betriebswirtschaftliche Analysen, Unternehmensberatung und Projektmanagement aus einer Hand. Zu den Leistungen von conceptsued° zählen unter anderem die Beratung bei der Auswahl der Gewerbeimmobilie, beim Um- sowie Einzug sowie die zukunftsfähige Neugestaltung des Arbeitsumfelds. Darüber hinaus begleitet conceptsued° auf Wunsch Change-Management-Prozesse. Das heißt: Betriebsräte und Mitarbeiter der Klienten werden in alle wesentlichen Entscheidungen eingebunden, was ein positives Arbeitsklima sowie die Effizienz im Unternehmen fördert. Die Geschäfte der conceptsued gmbh leiten Sven Bietau und Timo Brehme.

Standortbewertung, architektonische Gesamtplanung, kreative Vermarktungsstrategien, maßgeschneiderte Kommunikations- und Werbemaßnahmen: Im originären Sinne einer umfassenden Architekturleistung steuert Modal M als Berater und Generalplaner sämtliche baulichen und kommunikativen Prozesse für den erfolgreichen Um-, Aus- oder Neubau von Immobilien im Gewerbebereich. Dabei vertrauen namhafte und anspruchsvolle Investoren, Entwickler, Vermieter und Eigentümer aus Deutschland, dem europäischen Ausland und den USA seit 2008 auf das Know-how des in München gegründeten Unternehmens. Das interdisziplinär und international zusammengesetzte Team ist spezialisiert auf Büros, Hotels und Gastronomie jeder Größenordnung. Die Geschäftsführung von Modal M obliegt Timo Brehme, Reiner Nowak und Malte Tschörtner.

Modal M und conceptsued° sind aktiv in der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. – DGNB. Sie fördern gif – die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. Darüber hinaus kooperieren beide Unternehmen seit 2014 mit der Fakultät für Architektur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Regensburg.

Das 50-köpfige Team arbeitet im Münchner Stammsitz sowie in den Dependancen in Berlin, Frankfurt a.M., Düsseldorf und Wien.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.cs-mm.com.

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Beratungsbüros Modal M und conceptsued° übernehmen Waldpatenschaft

Beratungsbüros Modal M und conceptsued° übernehmen Waldpatenschaft

München, 21. Juli 2016 – Mit einer Patenschaft bei Wilderness International schützen die Beratungsbüros conceptsued° und Modal M jedes Jahr 6.400 Quadratmeter temperierten Regenwald in Kanada. Nachhaltigkeit und Klimaneutralität ermöglichen sie auch ihren Kunden beim Aus- oder Umbau von Gewerbeimmobilien – ein Konzept, das sie auf ihren neuen Büroflächen im „Werk 3“ in München selbst umgesetzt haben. Hier verbinden sie das „green office“ mit gestalterischem Anspruch.

Die conceptsued gmbh berät Mieter und Eigennutzer in allen kreativen und rationalen Entscheidungen rund um Büro, Hotel und Retail – tenant and corporate consulting. Modal M unterstützt Eigentümer und Investoren bei der Vermarktung ihrer Gewerbeimmobilie – landlord and investor consulting. Die internationalen, interdisziplinären Teams aus Architekten, Designern und Corporate Real Estate Managern haben ihren Sitz in München und Büros in Berlin, Düsseldorf und Wien.

Als Spezialisten für vorausschauende Projektentwicklung und die Revitalisierung von Bestandsgebäuden haben die Beratungsbüros nachhaltige Architekturkonzepte ebenso im Blick wie die Kompensation der beim Bauen emittierten Treibhausgase.

„Um unsere Umweltauswirkungen auszugleichen, übernehmen wir jährlich eine Patenschaft für 6.400 Quadratmeter temperierten Regenwald bei der Stiftung Wilderness International", sagt Firmengründer und Geschäftsführer Timo Brehme. „Wir fordern auch unsere Kunden dazu auf, indem wir zum Teil die Kompensation der CO2e-Emissionen übernehmen, die bei ihren Bauaktivitäten entstehen.

Wir freuen uns, so zur Rettung der unberührten Wildnis im Toba Valley einen konkreten Beitrag zu leisten. Gleichzeitig ermöglichen wir es auch unseren Auftraggebern, Mietern wie Eigentümern von Gewerbeimmobilien gleichermaßen, aktiv Klimaschutz zu betreiben.“

Modal M und conceptsued° wachsen kontinuierlich. Deshalb haben sie 2015 in Berlin und jetzt in München größere Büroflächen bezogen. Als ideal erwies sich das „Werk 3”, Atelierstraße, im revitalisierten „Werksviertel” nahe dem Münchner Ostbahnhof. Bei ihrem neuen Büro wandten die Berater das Wissen um „green office” an: von der nachhaltigen Wahl des Standorts über Gebäude und Ausstattung bis zum Ausgleich der emittierten Treibhausgase. Gleichzeitig verbanden sie es mit hohem gestalterischen Anspruch und dem Ziel, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. „Wir fördern eine Unternehmenskultur, die neben den finanziellen und kreativen auch die sozialen und ökologischen Gesichtspunkte gleichwertig berücksichtigt“, erläutert Timo Brehme.


conceptsued° – tenant and corporate consulting

conceptsued° berät internationale Unternehmen bei allen kreativen und rationalen Entscheidungen rund um das maßgeschneiderte Bürokonzept. Die internationalen, interdisziplinären Berater, Architekten und Corporate Real Estate Manager bieten betriebswirtschaftliche Analysen, Unternehmensberatung und Projektmanagement. Die Lösungen der dabei entstehenden Aufgaben kleiden sie in architektonisch-technisches Fachwissen.

Die Leistungen reichen von der Beratung bei der Auswahl der Gewerbeimmobilie sowie beim Um- und Einzug über die zukunftsfähige Neugestaltung des Arbeitsumfelds bis hin zum Change Management: Betriebsräte und Mitarbeiter der Kunden werden in alle wesentlichen Entscheidungen eingebunden, was die Zufriedenheit, ein positives Arbeits- klima und somit die Effizienz fördert. Aktiv in der DGNB – Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen wie in der Forschung, gif e.V. und OTH Regensburg, gestaltet das conceptsued°-Team die Arbeitswelten der Zukunft.

Ihren Stammsitz hat die conceptsued gmbh in München mit Büros in Berlin, Düsseldorf und Wien. Die Geschäfte leiten Sven Bietau und Timo Brehme.

www.conceptsued.de


Modal M – landlord and investor consulting

Als Berater und Generalplaner steuert die Modal M GmbH seit 2008 in Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Spezialisten sämtliche kommunikativen und baulichen Prozesse, die für einen Um-, Aus- oder Neubau von Grundstücken und Bestandsimmobilien im Gewerbebereich erforderlich sind. Hierfür bündelt das interdisziplinär und international zusammengesetzte Team aus Architekten, Beratern, Marketingprofis, Corporate Real Estate Managern und Designern sämtliche Leistungen entlang des Wertschöpfungsprozesses einer Immobilie. Der Fokus liegt dabei auf Büros, Hotels und Gastronomie. Dabei engagieren sie sich auch in der Forschung und der DGNB; denn zukunftsförderndes Denken und Handeln gehören zu den Kernkompetenzen.

Modal M unterstützt Investoren, Entwickler, Vermieter und Eigentümer bei der Standortbewertung von Immobilien. Das Beratungsbüro entwickelt individuelle Strategien für die Platzierung der Projekte am Markt sowie zielgruppenspezifisches Material für den Vertrieb und übernimmt die architektonische Gesamtplanung der Projekte. Zudem definiert das Unternehmen geeignete Kommunikations- und Werbemaßnahmen und kümmert sich um deren Umsetzung.

Die Modal M GmbH hat ihren Stammsitz in München und Büros in Berlin, Düsseldorf und Wien. Die Geschäftsführung obliegt Timo Brehme, Reiner Nowak und Malte Tschörtner. Neben namhaften deutschen Unternehmen berät Modal M auch Klienten aus ganz Europa und den USA.

Die Modal M GmbH hat ihren Stammsitz in München und Büros in Berlin, Düsseldorf und Wien. Die Geschäftsführung obliegt Timo Brehme, Reiner Nowak und Malte Tschörtner. Neben namhaften deutschen Unternehmen berät Modal M auch Klienten aus ganz Europa und den USA.

www.modal-m.de


Gerne senden wir Ihnen unsere Pressemappe mit Hintergrundmaterial und Fotos zu. Schreiben Sie uns an: pm@cs-mm.com

conceptsued gmbh
Modal M GmbH

Werk 3, Atelierstraße 14 / C
81671 München

Tel.: +49 (0)89 9601599-0
Fax: +49 (0)89 9601599-99
E-Mail: pm@cs-mm.com

Pressemitteilung
Auszeichnungen
Veranstaltungen
Konzept für DLA Piper an einem der schönsten Orte Münchens - dem "Palais an der Oper"

Konzept für DLA Piper an einem der schönsten Orte Münchens - dem "Palais an der Oper"

München, 11.05.2016 (PresseBox) - Historische Substanz mit eleganten Neubauflächen: Interessierte können das Palais an der Oper im Rahmen der Leistungsschau „Architektouren“ am letzten Juni-Samstag besichtigen.

Die Jury hat gewählt, und es gilt als eines der 289 Vorzeigeprojekte der Bayerischen Architektenkammer: das historische Palais an der Oper. Das Architektur- und Planungsbüro Modal M übernahm die Umgestaltung exklusiver Büroflächen im bildschönen Ensemble an der Münchener Maximilianstraße. Das Ergebnis ist eine einzigartige Kombination aus historischer Bausubstanz und repräsentativen Neubauflächen. Rund 32.000 qm umfasst der historische Komplex gegenüber der Bayerischen Staatsoper.  

Die Modal M-Geschäftsführer Timo Brehme, Reiner Nowak und Malte Tschörtner legten Wert auf eine bestandsgerechte Revitalisierung und Erweiterung, die das Ensemble des berühmten Leo von Klenze mit Feingefühl ins Heute holen. „Wir sehen uns als Berater, die für die Eigentümerin die Positionierung der Liegenschaft übernommen haben“, erklärt Malte Tschörtner. „Von der Vermarktung durch eine Marketing-Lounge auf der Baustelle über die Umplanung der Gebäudestrukturen bis hin zur Vollvermietung des Hauses.“ Es galt, Nutzungskonzepte für anspruchsvolle Mieter zu entwickeln, die die exponierte Lage und große Historie des Palais’ durch reizvolle Designkonzepte unterstreichen.

Von historisch bis heute

Die Neukonzeption der Gebäudestruktur und Büroflächenlayouts für das Palais überzeugten die internationale Sozietät DLA Piper, die Ende letzten Jahres eine Fläche von 4.000 qm im Palais an der Oper bezog. „Nach den erfolgreichen Mietverhandlungen realisierten wir das zuvor speziell auf die Bedürfnisse der Kanzlei zugeschnittene Bürokonzept“, erzählt Malte Tschörtner. „Für die hohen Anforderungen einer großflächigen, zusammenhängenden Büronutzung waren zum Teil erhebliche bauliche Eingriffe notwendig“.

Modal M plante und steuerte die gesamte Abwicklung – von der Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde bis hin zur innenarchitektonischen Gesamtgestaltung inklusive Licht- und Möbelkonzept. „Hier haben wir das ideale Objekt für unsere weitere Entwicklung und Expansion in unserem Münchener Büro gefunden“, so Dr. Thomas Jansen, Office Managing Partner von DLA Piper München. „Wir freuen uns sehr darauf, unsere Mandanten an unserem neuen Standort begrüßen zu können.“

Auf den Spuren der Architektur

Das Ergebnis können Interessierte im Rahmen der „Architektouren“ am 25. Juni 2016 besichtigen. „Die ,Architektouren’ bieten nicht nur spannende Einblicke, wie Gebäude entstehen, sondern auch die einmalige Gelegenheit, mit Architekten als deren Urheber vor Ort ins Gespräch zu kommen“, erläutert Lutz Heese, Präsident der Bayerischen Architektenkammer, das Konzept.

Bei der Auswahl der Projekte spielen Energie und Nachhaltigkeit eine ebenso wichtige Rolle wie barrierefreies Bauen und Denkmalschutz. Wer vorab bereits einen Blick auf die eingereichten Projekte werfen möchte, kann das online unter: http://www.byak.de/start/architektur/architektouren/projekte.

Pressemitteilung
conceptsued° bringt neue Bürokonzepte nach Nordrhein-Westfalen

conceptsued° bringt neue Bürokonzepte nach Nordrhein-Westfalen

Münchner Berater für Gewerbeimmobilien eröffnet Dependance in Düsseldorf

München, 2. Oktober 2014. Da Unternehmen zunehmend professionelle Hilfe in Anspruch nehmen den richtigen Standort zu identifizieren, ein passendes Bürokonzept zu entwickeln oder ihre Büroarbeitsprozesse zu optimieren, eröffnet das hierauf spezialisierte Beratungsunternehmen conceptsued° fortan eine Dependance in Nordrhein-Westfalen. Der in München ansässige Mietberater und Projektmanager unterstützt Unternehmen seit über zehn Jahren darin, effektive Arbeitswelten zu kreieren. Mit der aktuellen Eröffnung des Büros in Düsseldorf baut conceptsued° seine deutschlandweite Präsenz weiter aus. „conceptsued° realisiert seit Firmengründung Projekte in ganz Deutschland. Daher möchten wir flächendeckend für unsere Kunden vertreten sein. Düsseldorf ist nicht nur ein idealer strategischer Standort. Er bringt uns auch näher an unsere Geschäftspartner in Nordrhein-Westfalen und dem Rhein-Main-Gebiet. Gleichzeitig knüpfen wir dort auch an erfolgreich realisierte Projekte wie für Mercer Deutschland an“, sagt Daniel Eckes, Partner der conceptsued gmbh.

Passgenaue Büro- und Gewerbeflächen spielen für Unternehmen eine immer größere Rolle, um Mitarbeitern ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das sie motiviert und in dem sie sich wohlfühlen. Sven Bietau, Mitglied der Geschäftsführung von conceptsued° und Verantwortlicher für die neue Dependance: „Unternehmen haben erkannt, dass intelligente Flächenaufteilungen gleichzeitig Arbeits- und Kommunikationsprozesse verbessern. In wirtschaftlicher Hinsicht ist es zudem nicht unerheblich, die Bürofläche, die pro Mitarbeiter benötigt wird, zu optimieren. Im Idealfall muss dadurch insgesamt weniger Gesamtfläche angemietet werden. Dieses nachhaltige Denken haben auch unsere Kunden in Nordrhein-Westfalen erkannt und setzen bereits seit Jahren auf unsere Expertise. Die Eröffnung eines Büros vor Ort ist daher nur eine logische Konsequenz.“

Tiziana Feighofen leitet Düsseldorfer Niederlassung

Die Leitung des Düsseldorfer Büros wird die Diplom-Architektin Tiziana Feighofen übernehmen. Sie ist bereits seit mehr als zwei Jahren bei conceptsued° in München tätig und verfügt über allumfassende Expertise für die neue Position. Zum einen hat sie als langjährige Mitarbeiterin bei dem renommierten Münchner Architekturbüro Allmann Sattler Wappner Erfahrungen im Büro- und Verwaltungsbau sowie in der Entwurf- und Ausführungsplanung gesammelt. Zudem bringt sie Kompetenzen im Projektmanagement, in der Mieterberatung und Bauherrenvertretung in ihre Funktion als Standortleiterin ein. Bietau: „Mit Tiziana Feighofen holen wir eine Beraterin nach Düsseldorf, die unsere Klienten aus der Industrie sowie aus der Dienstleistungs- und Finanzbranche mit starkem Know-how betreuen und unsere Mitarbeiter vor Ort leiten wird.“ Durch ihre Berufserfahrung, die Feighofen auch in der Stadtplanung und Raumgestaltung gewonnen hat, ist die Architektin auch erste Ansprechpartnerin für Klienten aus dem öffentlichen Sektor.

Die mehr als 20 Berater, Architekten und Kaufleute von conceptsued° unterstützen Projektentwickler, Eigentümer und Mieter von Büroimmobilien in Deutschland und Österreich bei der Auswahl, Gestaltung und Optimierung maßgeschneiderter Büroimmobilien. Über die Hälfte der bisher realisierten Projekte befinden sich außerhalb des Hauptstandortes in München.

Über conceptsued°:

Seit mehr als zehn Jahren berät die von Timo Brehme im März 2003 in München gegründete conceptsued° GmbH im deutschsprachigen Raum Unternehmen bei ihren Entscheidungen zu Anmietung und Gestaltung von Büroimmobilien sowie der optimalen Nutzung betriebseigener Liegenschaften.

Mit einem umfassenden Leistungspaket entwickelt conceptsued° Arbeitswelten der Zukunft, definiert den Raumbedarf unter Berücksichtigung der innerbetrieblichen Abläufe, unterstützt bei der Objektauswahl und kommuniziert anstehende Veränderungen gegenüber Betriebsrat und Mitarbeitern.

Dabei vereinen die Berater, Architekten und Kaufleute betriebswirtschaftliche Analysen und Unternehmensberatung mit architektonisch-technischen Lösungen und der Umsetzung im Projektmanagement. So unterstützt conceptsued° Unternehmen in ihrem Streben um höhere Wertschöpfung, Identität und Effizienz. Eigentümer und Entwickler berät conceptsued° wiederum darin, mit ihrer Immobilie eine Antwort auf diese Herausforderungen zu geben. conceptsued° beschäftigt deutschlandweit über 20 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung obliegt Timo Brehme, Sven Bietau und Daniel Eckes.

Weitere Informationen im Internet unter: www.conceptsued.com

Pressekontakt:
scrivo Public Relations
Ansprechpartnerin: Nadine Anschütz
Elvirastraße 4, Rgb.
80636 München
Tel.: +49 (0)89 45 23 508-10
Fax: +49 (0)89 45 23 508-20
E-Mail: nadine.anschuetz[at]scrivo-pr.de