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Mit einem rauschenden Fest eröffnet Virtual Identity seine von conceptsued gestalteten neuen Büroflächen im Thalkirchner Bahnhof

Das Münchener Büro von Virtual Identity zieht aus der City an die Isar in den denkmalgeschützten Eisenbahn-Betriebshof, der saniert und zu Büroraum umgebaut wurde. In die acht Meter hohe Backsteinhalle plante conceptsued einen eingestellten, zweigeschoßigen Baukörper. Mit dem Ziel, Arbeitsflüsse zu verbessern und die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern zu optimieren, wurden verschiedene Begegnungsstätten in Form von geschlossenen, offenen und halboffenen Arbeitsbereichen geschaffen. 

Jetzt wird auf zwei Etagen kreiert und konferiert. Gläserne Schiebetüren und -fenster der Arbeitszonen öffnen sich zur zentralen Piazza in der Hallenmitte. An der Stirnseite dieses Hofs steigt eine breite Holztreppe in die Höhe, mit tiefen Stufen für Platz zum Sitzen und mit dem Notebook zu arbeiten. Die Fassaden des eingestellten Baukörpers sind mit Tafellack bestrichen, um diese als riesiges Interface mit Botschaften, News und kreativen Ideen zu bespielen. Denn auch virtuelle Kreativität braucht physischen Raum.