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Generation Z – Arbeitsplätze für die neue Generation – RIO – Volkswagen Bus und Truck Gruppe – Vortrag von CSMM-Director Schönbeck

I bims, der Gen-Z-Mitarbeiter: Swage Workplaces für die nächste Arbeitnehmergeneration

München/Berlin, 19. Oktober 2018. Agile Arbeitswelten, smarte Technologien und flexible Arbeitszeiten: Die Wünsche der Generation Z sind spezifisch und verändern zunehmend die Architektur von Büroimmobilien. Auf der Fachkonferenz „Immobilien für die Generation Z“ des Management Circles am 22. und 23. Oktober in Berlin diskutieren ExpertInnen über geeignete Immobilientypen für die junge Generation. „Die Büroplanung orientiert sich immer mehr an den Nutzerbedürfnissen der Mitarbeiter. Besonders junge Menschen sehnen sich nach einem kreativen und kommunikativen Arbeits- und Gestaltungsraum“, erklärt Dr. Dewi Schönbeck, Director bei CSMM.

Der Arbeitsplatz als Wohlfühlort

Mit jeder neuen Generation kommen neue Ansprüche an die Immobilienwirtschaft. „Durch die Wünsche der Generation Z verändert sich die Architektur. Die Tendenz bei der Planung von Gewerbeimmobilien geht aktuell stark in Richtung Loft: lichtere Raumhöhen, flexiblere Gebäudetechnik und großzügige Gebäudetiefen“, sagt Schönbeck. Ein weiterer Trend: Bürokomplexe werden zu Hybriden. Sie vereinen Arbeit, Freizeit, Handel und Wohnen und schaffen eine Art innere Urbanität, ähnlich wie beim Städtebau. Eine hybride Struktur ist laut Schönbeck besonders im War for Talents ein Plus. „Das wichtigste Gut sind für Unternehmen die Mitarbeiter. Um Fachkräfte müssen sich Unternehmen besonders bemühen. Ein nutzeroptimiertes und lebendiges Arbeitsumfeld ist der erste Schritt, um Fachkräfte von morgen zu gewinnen und ihnen eine produktive Umgebung zu bieten“, erklärt die promovierte Architektin. „Dysfunktional und undurchdacht gestaltete Büros mindern die Konzentration, hemmen die Kommunikation und verschlechtern das Arbeitsklima. Besonders die Generation Z sehnt sich nach attraktiven Bürogebäuden.“

Space as a service: Coworking als Vorreiter

Der Wunsch nach serviceorientierten und flexiblen Büros hat seinen Ursprung in der Coworking-Bewegung. Als eine Symbiose aus Lebens- und Arbeitswelt bietet sie ihren Nutzern, wenn gewünscht, das Angebot von Raumnutzung und anliegenden Dienstleistungen. „Dieses Konzept bietet Freiheit und Flexibilität. Architekten setzen bei der Planung immer öfter auf anpassungsfähige Grundrisse“, erklärt die Expertin. „Die Architektur bietet das Fundament für künftige Services und Nutzungsszenarien. Gastronomie, Fitnessstudios und attraktive Außenbereiche sind Benefits, die von Mitarbeitern mittlerweile fast vorausgesetzt werden.“ Immobilien für die Gen Z

Auf der Fachkonferenz „Immobilien für die Generation Z“ am 22. und 23. Oktober in Berlin diskutieren acht ExpertInnen über die Bedürfnisse der nächsten Generation und die Auswirkungen auf die Immobilienbranche, ihre Forderungen an Wohn- und Bürokonzepte und die idealen Services für die Digital-Natives. Schönbecks Vortrag „Office Z: Wie wird die nächste Generation Büroimmobilien nutzen“ beschäftigt sich mit Fragen nach den passenden Büromodellen für neue Arbeitsformen, der Notwendigkeit von Bürogebäuden in Zeiten der Digitalisierung und der Bürogestaltung als Instrument im War for Talents.