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Wir reden nicht nur über Placemaking – wir leben es jeden Tag. Weil wir überzeugt sind, dass Räume mehr leisten müssen, als „gut auszusehen“: Sie sollen Begegnung möglich machen, Zusammenarbeit erleichtern und diese besondere Energie entstehen lassen, wenn Menschen aufeinandertreffen und ins Gespräch kommen.
Genau deshalb haben wir unser Berliner Büro nicht einfach vergrößert, sondern konsequent weitergedacht. Neben neuen Besprechungsräumen ist ein neues Herzstück entstanden: ein offener Vorbereich, der bewusst als Ankommens- und Treffpunkt funktioniert. Der Ort für den ersten Kaffee, das kurze Update zwischen zwei Terminen, den spontanen Austausch – ein Raum, der ganz nebenbei Teamgefühl entstehen lässt.
Für uns ist das Placemaking im Kleinformat: Identität spürbar machen, Nutzung intuitiv lenken, Austausch ermöglichen – ohne große Erklärungen. Und genau das macht es für uns so stimmig: Unsere Arbeitsweise wird räumlich erlebbar. Dort, wo wir jeden Tag sind – bei uns selbst.
Fotos: www.marcuslieder.com